Login
Username:

Passwort:




Password vergessen?
 
Jetzt registrieren!

 Neue Mitglieder
indigogirl2cv
( 30.08.2010 )
Andremoda
( 16.08.2010 )
Udgaard
( 11.08.2010 )
Joto-man
( 05.08.2010 )
homesick_alien
( 24.07.2010 )


 Wer ist Online
6: Besucher
0: Mitglied (er)

Du bist ein Gast
Melde Dich vorher erst an!

zuletzt Online
Blackice
: 15 Stunden 59 Minuten her
linasdriver
: 1 Tag 14 Stunden 12 Minuten her
Ogami
: 1 Tag 16 Stunden 6 Minuten her
indigogirl2cv
: 3 Tage 5 Stunden 42 Minuten her
horaceli
: 8 Tage 14 Stunden 24 Minuten her

 
Page « 1 2 3 (4)
Essay : Zillo-Podiumsdiskussion auf dem WGT 1998 Druckoptimierte Version Schicke den Artikel an einen Freund
Geschrieben von Ecki Stieg am 17.06.1998 12:48 (1843 x gelesen)


Teil 4
"Ein deutsches Phänomen?"
Die neue Musikkultur ? nationales Dünkel oder neues Selbstverständnis?

Der 4. Teil der am 30. 6. 1998 im Rahmen des "7. Wave & Gotik-Treffens" geführten Podiumsdiskussion in der Moritzbastei in Leipzig war der brisanteste und kontroverseste Part dieses bis zum Schluß disziplinierten und ergiebigen Wortgefechts. Ging es doch um die heikle Frage, ob es so etwas wie eine "typisch deutsche" Musikkultur gibt, die abseits der anglo-amerikanischen Formate und Klischees funktioniert. Selbstverständlich war allen Beteiligten klar, daß, wenn man sich einem solchen Thema nähert, der oft vorschnell aus der Tasche gezogene Faschismusverdacht wie ein Damoklesschwert über jedem Wort der Diskussion schwebt.

Es mag an der Tatsache liegen, daß die "Gothik-Szene" besonders sensibel auf dieses Thema reagiert, nicht zuletzt vielleicht auch daran, daß die DVU einige Wochen vor dem "Wave & Gotik"-Treffen mit 11% in den Landtag in Sachsen-Anhalt einziehen konnte, daß ich meine Aspekte nur sehr schwer transparent machen konnte und von zahlreichen Zuhörern offensichtlich mißverstanden wurde.

Was in diesem Fall wiederum auch nicht unbedingt für die Szene spricht, die offensichtlich lieber mit "politisch korrekten" Schablonen lebt anstatt sich auf zunächst unbehagliche, konträre Diskurse einzulassen. Doch auch im Podium gab es Irritationen. Lest selbst....

In gewisser Weise schließt dieses Thema direkt an den letzten Diskussionspunkt, nämlich das neue Selbstverständnis der deutschen Sprache an.
Ich spreche in diesem Falle aber weniger von der Sprache, sondern wieder einmal von der Musik selbst. Was wir heute und in der jüngeren Vergangenheit in der Elektro-Szene vorfinden und was jetzt sogar Auswirkungen auf den internationalen Markt hat, begann ursprünglich in Deutschland.

Und es ist schon ein Phänomen, daß vor allen Dingen die Bands, die ?typisch deutsche? Elemente und Klischees verkörpern, im Ausland, vor allen Dingen in Amerika, immens erfolgreich sind, wie z.B. Rammstein oder Das Ich.

Bruno Kramm:

Es ist schon ein faszinierendes Phänomen. Bei unserer ersten Amerikatournee waren wir schon sehr verschreckt, unsicher und dachten, daß eine Band aus so einem kleinen, bürgerlichen Land dort überhaupt nicht ernst genommen würde. Doch wir wurden sehr schnell forsch als wir merkten, wie positiv die Amerikaner auf uns reagierten und daß sie in uns ein Stück der ?alten Welt? sahen.

Trotz der Tatsache, daß Amerika z.B. in Hollywood große Unterhaltung produziert, gibt es dort das Gefühl, eine kastrierte Kultur und Zivilisation zu sein. Und die etwas gebildeteren Amerikaner versuchen immer wieder die Brücke zur ?alten Welt? zu schlagen, um wieder die Einflüsse ihrer ursprünglichen Kultur zu spüren. Und das ist sicherlich auch ein Grund, warum deutsche Bands dort sehr begeistert aufgenommen werden. Es gibt diesen Exotenbonus, gleichzeitig fühlen sich die Leute verwandt mit dem, was wir machen.

Ecki Stieg:

Bezeichnenderweise werden Rammstein in Amerika als "Intellektuellen-Band" gefeiert, was mehr über das amerikanische Kulturbewußtsein aussagt, als alles andere...

Was aber oft übersehen wird, ist dabei auch die Tatsache, daß bereits Anfang der 70er Jahre mit Bands wie Kraftwerk, Neu! oder Tangerine Dream eine sehr kontinentale ? und durch die Herkunft der Band letztendlich deutsche Kultur geschaffen wurde, zu der es in Ästhetik und Ausdruck kein anglo-amerikanisches Pendant gab. Und dieses Phänomen ist eigentlich nie richtig gewürdigt worden. Es war Musik, die sich bewußt den britischen und amerikanischen Rock?n Roll-Klischees entzogen hat ? und lange Zeit wurden diese Entwicklungen auch von den Medien kaum wahrgenommen. Ich erinnere mich noch an die Plattenkritik des Front 242-Albums "Tyranny For You" im renommierten britischen ?New Musical Express?. Selbst diesem Blatt fiel nichts anderes ein, als Front 242 mit DAF und Kraftwerk zu vergleichen ? wohl die einzigen deutschen Bands, die der Kritiker kannte ? und der Beweis, daß er die letzten 10 Jahre verpennt hatte.

Für mich war das mehr als ärgerlich ? gerade weil sich in den letzten 10 Jahren in Deutschland immens viel getan hat ? und ich bin schon der Meinung, daß auf den Wurzeln

Von Kraftwerk, Tangerine Dream oder auch DAF eine sehr typische, unverwechselbare deutsche Kultur entstanden ist, die sich selbst aber nie so definieren würde, weil man über das heikle Thema nicht gerne redet.

Andere Bands haben da weniger Probleme. Front 242 bezeichneten sich in den 80er Jahren selbst als "weiße Band" und wurden dafür sofort mit dem Faschismusverdacht belegt. Jeder Ghetto-Rapper hingegen bezieht sich stolz auf seine Kultur und seine Hautfarbe ohne daß er damit rechnen müßte, als Faschist oder Rassist gebrandmarkt zu werden...!

Bruno Kramm:

Es wurde uns gerade in Amerika bewußt, wie wenig politisches Bewußtsein es gerade dort für diese deutschen Probleme gibt. So kommt dann durchaus mal der Kommentar, daß Deutschland doch eine ganze Menge ?cooler Typen? wie z.B. Hitler hervorgebracht hat. Wenn du denen dann die ganze Problematik erklären willst und ihnen sagst, daß im 2. Weltkrieg Tausende von Menschen gestorben sind, dann bekommst du nur zur Antwort, daß ja überall viele Menschen sterben. Da kommen Argumente, die sich nicht einmal die DVU trauen würde zu äußern ? und man bekommt richtig Angst.
Steve Naghavi:

Die Deutschen werden auf der ganzen Welt mißverstanden!
Bruno Kramm:

Gerade die deutschen Tugenden, die uns eher abstoßen, werden in Amerika ziemlich hoch gehalten. Du kommst dir vor wie in einer Klamotte ? und es ist ihnen sehr schwer begreiflich zu machen, worum es wirklich geht...
Ecki Stieg:

Doch gerade Bands wie Das Ich verkörpern auf überspitzte Weise gerade Tugenden und typisch deutsche Wesenszüge wie teutonische Schwermütigkeit oder wagnerianisches Pathos. Und deshalb wage ich noch einmal die Frage, ob es so etwas wie eine deutsche Mentalität oder gar eine typische deutsche Musik?
Stefan Herwig:

Diesen Selbstbezug auf die eigene Nation und eigene Wurzeln finde ich mehr als langweilig. Außerdem muß ich dir insofern widersprechen, als daß Elektro-Musik kein deutsches Phänomen ist. Es ist vielleicht ein zentraleuropäisches Phänomen, doch das, was hier als Elektro bezeichnet wird, hat es in Amerika und Kanada schon sehr lange gegeben.

Die allerersten Wurzeln, also Bands wie Kraftwerk z.B., waren zwar deutsch, doch mittlerweile kann man kaum mehr von einem deutschen Phänomen sprechen. Und ich finde es blöd und völlig irrelevant, mich auf Deutschland zu beziehen und deutsche Kultur verbreiten zu wollen. Das ist z.B. auch das platte Element bei Rammstein. Die beziehen sich darauf, deutsche Klischees zu vermitteln und aus diesem Grund kommen die auch in Amerika so gut an!

Musikalisch gibt es in Mitteleuropa wohl schon einen Konsens im elektronischen Bereich. Deutschland und die Beneluxländer haben eine emotional verwandte Musik gemacht. Da waren DAF, da waren Vomitto Negro oder Front 242. Aber jede andere Kultur hat ebenso ihre Blüten hervorgebracht. Es gibt den amerikanischen Gothic, den amerikanischen Industrial-Dance, dieselben Etikettierungen gibt es in England oder auch in anderen Ländern. Und ich finde das sehr erfrischend. Jeder bringt seine Einflüsse mit, jeder beeinflußt jeden. Nationen sind meiner Meinung nach völlig irrelevant. Wir sind zwar vorbelastet, sollten aber nicht endlos darüber referieren, denn ich sehe keinen Wert darin, ein Deutscher zu sein.

Ecki Stieg:

Das ist nicht der Punkt und darum geht es mir auch gar nicht. Es ist ganz einfach eine Frage der Mentalität ? und das bestätigt sich, wenn man sieht, wie unterschiedlich die Menschen aus verschiedenen Kulturen und Nationen mit Musik umgehen und dieselben Einflüsse ganz anders verarbeiten. Und ich bin nach wie vor der Meinung, daß die elektronische Musik, so wie sie z.B. Kraftwerk oder DAF produziert haben, der deutschen Mentalität schon näher sind, als Hip Hop z.B.
Joe Asmodo:

Aber du kannst doch heute nicht mehr sagen, welche Band welche Einflüsse hat. Die Welt ist doch so vernetzt, daß man gar nicht mehr weiß, ob man nun eine englische eine deutsche Band beeinflußt hat ? oder umgekehrt.
Ecki Stieg:

Gerade in unserer Szene ist das noch relativ leicht nachzuverfolgen, nicht zuletzt aufgrund des puristischen Ansatzes vieler Bands. Es werden bewußt Trennlinien gezogen, es wird auch oft und gerne Geschichtsfälschung betrieben. Es gibt aber eine gewisse Ästhetik und bestimmte Elemente, die recht genau zu definieren sind, nicht zuletzt deshalb, weil der elektronische Purist gewisse Dinge auch vermeidet und z.B. anglo-amerikanische Rock?n Roll-Elemente bewußt außen vor läßt.

Um diesen Schritt vollziehen zu können, hat er den Rock?n Roll, hat er die anglo-amerikanische Musik in der Vergangenheit aber genau studiert, um zu erkennen, daß sie für ihn nicht kompatibel ist ? und daß sie ihm keine eigene, unverwechselbare Identität geben kann.

Dieser Purismus, diese bewußte Reduktion ist also nicht aus einer Scheuklappenmentalität heraus , sondern gerade aufgrund einer intensiven Beschäftigung mit anderen Kulturen entstanden.

Joe Asmodo:

Aber läßt das noch den deutschen Ursprung erkennen?
Stefan Herwig:

Völlig egal. Es ist allein Lebensraum, der einen Effekt auf die Musik hat, darum machen auch Angehörige verschiedene Kulturen dieselbe Musik. Belgien und Deutschland z.B. sind recht ähnliche Kulturen mit demselben Klima ? darum ist auch die Musik recht ähnlich. Wenn man dagegen auf einer Sonneninsel wie Mallorca Urlaub macht, hat man plötzlich weniger Lust, Christian Death zu hören und man möchte dann eigentlich eine viel sonnigere Musik.

Musik wird durch den Lebensraum beeinflußt ?und darum ist Belgien bei der EBM-Bewegung

so maßgeblich gewesen. Es ist eine heruntergekommene Industrienation, es gibt dort ohne Ende eingefallene Fabrikhallen ? und von dieser Atmosphäre haben sich Front 242 oder Klinik anstecken lassen.

Ecki Stieg:

So einfach ist es nicht. Es geht mir hier um kein Politikum, ebenso wenig will ich die elektronische Musik in die rechte Ecke stellen, doch es gibt schon ein kulturelles Gut und Erbe, das relativ eindeutig zu definieren aber kaum erfaßt ist.
Stefan Herwig:

Und das ist gut, daß es nicht erfaßt ist, denn diese kulturelle Selbstbesinnung als Deutscher, der der Meinung ist, einen speziellen Auftrag oder eine Identität zu haben, ist so selbstschwer! ?Wir sind deutsch? ? na und? Das ist genauso wertlos wie die Emanzipation der Frau. Die Geschlechter und die Nationen sind gleich. Warum sollte man gewisse Werte besonders herausstellen?
Ecki Stieg:

Um sich vor Beliebigkeit zu retten!
Stefan Herwig:

Die Individualität ergibt sich aus deinem Lebensraum und nicht aus der Tatsache, daß du Deutscher bist!
Ecki Stieg:

Du drängst es jetzt wieder bewußt in die falsche Ecke! Ohne seine Wurzeln zu kennen, wird es schwer sein, Identität und Bewußtsein zu erlangen. Man kann diese Wurzeln auch ablehnen, muß sie aber studiert haben, um Bewertungen vornehmen zu können und die Ablehnung zu begründen.
Stefan Herwig:

Es geht mir darum, daß wir diese nationale Belastung, die für mich überhaupt nichts mehr zählt, endlich mal fallen lassen und uns nicht in der Tradition einer Nation sehen.
Bruno Kramm:

Ich muß dir in vielen Punkte recht geben, doch ein Punkt wird hier etwas unterschlagen ? und gerade aus diesem entwickeln sich oft rechtsextreme und faschistische Strömungen. Wenn man sich mit seiner kulturellen Vergangenheit auseinandersetzt, kann man daraus sehr viele positive Energien herausziehen, vor allen Dingen die positiven Merkmale der klassischen deutschen Kultur, die sehr eng mit dem Standort, an dem wir leben, zu tun haben, muß man sich auseinander setzen. Nur so kann man verhindern, daß es wieder zu einem plakativ aufgezogenen Rechtsextremismus kommt. Deswegen ist es sehr wichtig, sich mit der eigenen Kultur auseinanderzusetzen ? und gerade die deutsche Kultur hat vor dem 2. Weltkrieg sehr viel zu bieten ? sei es die klassische Musik, die Literatur oder die Malerei, die man nicht verleugnen darf. Das ist ein Teil von Deutschland, auf den man natürlich keinen Besitzanspruch erheben darf. Und dadurch, daß wir gegenseitig unsere kulturellen Wurzeln präsentieren, kann es nur so zu einem besseren Verständnis unter den Nationen kommen.
Steve Naghavi:

Es kommt ja auch ab und zu vor, daß jemand aus einem anderen Land, so wie ich, die deutsche Kultur repräsentiert. Unsere Musik wird ja auch im Ausland beurteilt, und da fällt oft genug der Satz, daß ?diese Musik nur die Deutschen machen können?. Dann schaue ich oft in meinen Reisepass und schmunzele...

Auf der anderen Seite gibt es Songs wie ?Deutschmaschine?, den wohl jeder Deutsche richtig verstanden hat. Dieser Song ist weder neutral, noch verherrlicht er Faschismus, sondern ist eindeutig gegen Nazis! In Schweden dagegen standen bei unseren Konzerten in der ersten Reihe Zuschauer, die mich mit ?Heil Hitler? begrüßten...

So funktioniert es auch in Amerika. Rammstein gelten dort nicht als intellektuelle Band, weil man die Texte übersetzt hat, sondern weil allein schon durch das rollende ?R? eine typische deutsche Ästhetik vermittelt wird. Doch auch für die Amerikaner hat das nichts mit Politik zu tun, ebenso wenig wie für die Deutschen. Die interessieren sich nämlich ebenso wenig für Politik, wenn sie Musik hören.

Bruno Kramm:

Doch es bleibt das Problem, daß jedes Stückchen Kultur, das aus Deutschland kommt, immer im Licht des Rechtsradikalismus gesehen wird. Das ist eine große Gefahr, denn es produziert genau das Gegenteil von dem, was erreicht werden soll. Es wird wieder schnell das Gefühl der Vernachlässigung und Wertlosigkeit erzeugt, was wiederum zum Rechtsextremismus führen kann. Man muß sich schon mit dem auseinandersetzen, was wir hier kulturell haben. Das heißt nicht, daß man es als sein Eigentum vergöttern soll. Das ist übrigens ein generelles Problem der Deutschen. Alles wird als Eigentum gesehen. Doch erst durch die Auseinandersetzung mit der Kultur, durch das Verständnis und den Willen, diese Kultur zu transportieren, wird sie dein Eigentum.
Ecki Stieg:

Bezeichnenderweise werden in der Gothic-Szene nur die historischen Epochen heraus gepickt, die politisch einigermaßen korrekt erscheinen, wie z.B. das Mittelalter. Warum übt gerade diese Epoche eine solche Faszination auf die Szene aus, Epochen davor und danach aber weitaus weniger?
Bruno Kramm:

Sicherlich deshalb, weil das Mittelalter mit Faschismus nur sehr schwer in Verbindung gebracht werden kann und diese Epoche ein sehr heimeliges Gefühl vermittelt.

Und es ist eigentlich schade, daß es nur das Mittelalter ist, denn davor und danach gab es auch sehr interessante Epochen.

Was mich in Hinblick auf die ganze Diskussion aber noch einmal interessieren würde ist die Frage, ob z.B. auch Steve gewisse kulturelle Elemente aus seinem Heimatland Iran behalten hat, weil sie ihm ganz einfach lieb sind...!?

Steve Naghavi:

Natürlich habe ich die behalten und die trage ich auch offen zu Tage. Oftmals kommt so eine kleine orientalische Melodie durch, doch das wird mir auch manchmal übel genommen und ich werde gefragt, ob ich jetzt ?Kanackenmusik? mache.

Doch für mich ist eigentlich alles eins. Ich könnte nicht sagen, ich mache jetzt deutsche, englische oder iranische Musik. Was mir Angst macht ist, daß deutsche Musikredakteure immer noch stapelweise englische und amerikanische Musikfachzeitungen studieren, um zu wissen, was gut für Deutschland ist. Das macht mir wirklich Angst ? als Iraner!

Druckoptimierte Version Schicke den Artikel an einen Freund
Page « 1 2 3 (4)

Die hier veröffentlichten Artikel und Kommentare stehen uneingeschränkt im alleinigen Verantwortungsbereich des jeweiligen Autors.

 
 DAC



Woche 22

1 Machine Gun
Portishead
2 Looking Glass
Birthday Massacre
3 Katharsis/Feuer Frei
Nachtmahr
4 Stay With Me
Jesus On Extacy
5 Radioman
State Of The Union
6 Hydra
Iris
7 Swallow
Emilie Autumn
8 Tanzt kaputt was Euch kaputt macht
Straftanz
im Shop
9 Feel The Silence
Elegant Machinery
10 Re:Up
Soman


mehr...

powered by


 Suche

 Rezensionen
Chandeen

Jutland
(9019)


Artwork

Inventario
(8368)


Steril

Realism
(9049)


Crack Of Doom

Washed Out Moon
(8704)


Carlos Perón

La Salle Blanche
(13990)


IAMX

The Alternative
(8872)


Insekt

Teenmachine
(8501)


Dismantled

Standard Issue
(7302)